Innovationsselektion

ALPORAs Innovationsfonds umfassen jeweils die innovationseffizientesten Unternehmen eines Universums – beispielsweise unter allen Unternehmen in Europa mit einer Marktkapitalisierung von mehr als 300 Mio. Euro wie im ALPORA Innovation Europa Fonds.

Aus einer Menge von über tausend Kandidaten werden in ALPORAs mehrschrittigem Selektionsverfahren zunächst wenige Hundert und schliesslich genau die innovationseffizientesten Unternehmen ermittelt, die zum Fondsziel passen.

ALPORAs Ursprünge liegen in der wissenschaftlichen Erforschung des Zusammenhangs zwischen Innovationseffizienz und Aktienperformanz – den Grundlagen der Innovationsinvestition. Die Expertise des Gründungsteams floss und fliesst in die Entwicklung eines Selektionsverfahrens ein, das Fondsbestandteile anhand objektiver Kriterien auswählt und so das Investment in Innovation in verschiedenen optimierten Fonds ermöglicht:

Datenakkumulation

Die Auswertung von Informationen mit Big-Data-Algorithmen, Machine-Learning und ALPORAs eigenen mathematischen Optimierungsverfahren fusst darauf, dass diese Informationen, also Datenmengen, zunächst in hochwertiger Form «sauber» vorliegen müssen.
Teilweise sind relevante Informationen über Unternehmen frei verfügbar, teilweise müssen sie speziell erhoben werden. ALPORA kann Unternehmen im Gegenzug für objektive Kennzahlen eine ebenso objektive Einschätzung ihrer Innovationsfähigkeit anbieten.
Nur durch das Zusammenführen und sorgfältige Aufbereiten von frei verfügbaren und vor allem hochwertigen selbst akkumulierten Daten entsteht eine qualitativ wertvolle Datenbank als Grundlage weiterer Auswertungsschritte.

Auswertung und Analyse

Basierend auf den exklusiv aufgebauten Datenbanken kombiniert ALPORA ausgewählte Innovation Analytics Methoden zur Analyse der Innovationseffizienz von Unternehmen.

ALPORA ICA (Innovation Capability Analytics) und ALPORA OCA (Operational Capability Analytics) sind die zwei aktuell bedeutsamsten mathematischen Optimierungsverfahren, die ALPORA entwickelt hat und einsetzt, um Unternehmen mit maximaler Effizienz zu identifizieren.

Dabei werden dutzende Parameter oder Informationen über alle Unternehmen eines Universums miteinander in Bezug gesetzt und relativ zur spezifischen Vergleichsgruppe ausgewertet, um jedes einzelne Unternehmen auf der Efficient Frontier zu positionieren.

Fondsauswahl

Die Ergebnisse der Auswertung und Analyse ergeben ein Ranking der Unternehmen nach ihrer Innovationseffizienz innerhalb der für einen Fonds relevanten Vergleichsgruppe.

Die Fundamentalanalyse zur Auswahl der am besten geeigneten Unternehmen aus den Top-Innovatoren eines Rankings erfolgt je nach Fonds durch ALPORA oder einem unserer ausgewählten Partner. Umfangreiche Stresstests stellen sicher, dass problematische Unternehmen entfernt werden. Mittels Big-Data-Auswertungen wissenschaftlicher Publikationen wird zudem überprüft, ob die Unternehmen auch die zukünftig relevanten Innovationstrends erkannt haben.

Am Ende der Portfoliokonstruktion stehen pro APLORA Innovationsfonds typischerweise 30-40 Unternehmen fest, die für ein Jahr im jeweiligen Fonds bleiben und seine Performanz durch ihre Innovationseffizienz antreiben.