NANO DEVICES

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Nanodevices ist ein Überbegriff für sehr kleine Geräte im Nanometerbereich. Oftmals bestehen die Strukturen, die einfachste Funktionen ausführen, aus einzelnen Molekülen oder Atomen (Masek et al. 2015).

Zu dem Paket gehören folgende Themen, zu denen Sie hier kurze Infos erhalten. Sobald Sie ausführlichere Informationen wünschen, können Sie das Gesamtpaket erwerben.

1.1 Piezoelektrische Nanodrähte

Piezoelektrische Nanodrähte haben ein großes Potential als Grundbaustein für zukünftige Elektronik, Sensoren und Systeme zur Energiegewinnung. Beispielsweise kann mit einem einzelnen Nanodraht ein Kraftsensor realisiert werden und durch die piezoelektrische Eigenschaft mechanische Energie aus der Umgebung in elektrische Energie umgewandelt werden (Tao et al. 2015).

1.2 Synthetische Synapsen aus Memristoren

Memristoren sind elektrische Bauteile aus zwei Metallschichten, die durch eine Oxidbarriere getrennt sind. Ihr elektrischer Widerstand wird durch den in der Vergangenheit geflossenen Strom bestimmt (Batko und Batkova 2016). Aufgrund dieser Eigenschaft eignen sie sich hervorragend für die Realisierung synthetischer Synapsen. Dafür muss eine Vielzahl an Gewichtungsfaktoren zur Verfügung stehen, die die Eingangssignale in Ausgangssignale umwandeln. Die Gewichtungsfaktoren werden durch den stufenlos regulierbaren elektrischen Widerstand der Memristoren repräsentiert (Covi et al. 2016; Kim et al. 2015b; Lin et al. 2016).

1.3 RRAM

Resistive random access memories (RRAMs) sind persistente Speichermedien mit, im Vergleich zu gegenwärtigen Speichermedien, hoher Speicherdichte, geringem Energieverbrauch, hoher Geschwindigkeit und langer Lebensdauer. Sie basieren auf Memristoren, wobei die Daten in Form des dynamischen elektrischen Widerstands gespeichert werden (Al-Haddad et al. 2016).

1.4 Plasmonische Nanodevices

Plasmonische Nanodevices sind metallische Strukturen, die plasmonische Effekte aufweisen, wenn sie Licht ausgesetzt sind. Das heißt das Licht wird gestreut, wobei die Wellenlänge durch die Geometrie abhängt (French et al. 2016). Die Anwendungen reichen von der Datenübertragung über die Fokussierung des Lichts unter das Beugungslimit bis hin zu Biosensoren im Nanometerbereich (Figus et al. 2015; French et al. 2016; Nan et al. 2016; Zakrajsek et al. 2016).

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