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ALPORA METHODE

Innovation ist kein neues Thema, hat aber in der letzten Zeit massiv an Bedeutung gewonnen. Die Innovationskraft im Unternehmen wird eine wichtige Komponente für den langfristigen und nachhaltigen Erfolg und umfasst unterschiedliche Bereiche.

START - ALPORA Methode

Unsere Methoden basieren auf einer quantitativen Input-Output-Betrachtung. Sie ermitteln in einem dreistufigem Verfahren die Innovationseffizienz oder die operative Effizienz von Unternehmen hinsichtlich der relevanten Kennzahlen. Auf diese Weise ist ein quantitativer Vergleich der Unternehmen möglich, nur die Top-Innovatoren oder Effizienz-Champions mit hohem Wertsteigerungspotenzial
werden identifiziert. Die verschiedenen Methoden sind das Ergebnis wissenschaftlicher Forschung und umfassen rein quantitative, berechenbare Kriterien, werden ständig nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen marktabhängig adaptiert und heben sich daher von bisherigen Investmentmethoden ab.

BESTEHENDE ANSÄTZE

Die bestehenden Ansätze zur Messung der Innovationsfähigkeit weisen folgende Schwächen auf :
  • Das Evaluationsergebnis ist abhängig von dem befragten Mitarbeiter im Unternehmen und hat dadurch einen starken qualitativen Fokus
  • Es kann nur ein begrenzter Teil des gesamten Innovationsprozesses wird berücksichtigt werden
  • Durch die Verwendung von z.B. Patentdaten zur Beurteilung des Innovationserfolg fundiert die Beurteilung auf einer geringen quantitativen Basis, welcher auch nicht den wirtschaftlichen Erfolg eines Produkts oder Dienstleistung berücksichtig

Der von ALPORA entwickelte Ansatz – Innovation Capability Analytics (ICA-Methode) ermöglicht eine objektive und quantitativ basierende Auswahl von Top‐Innovatoren.

ERKENNTNISSE AUS HARVARD

Eine internationale Langzeitstudie der Harvard Business School führte zu folgenden Kernergebnissen:
  • Besonders innovative Unternehmen mit effizienten Innovationsprozessen sind erfolgreicher und weisen eine deutlich bessere Aktienkursentwicklung auf
  • Der Innovationserfolg der Vergangenheit ist stark mit dem Innovationserfolg der Zukunft verbunden
  • Investoren sind bisher nicht in der Lage, die innovativen Unternehmen zu identifizieren und können deshalb des Potential innovativer Unternehmen nicht optimal nutzen. Die Rendite-Potentiale innovativer Unternehmen werden durch Investoren unterschätzt.

Die Ergebnisse der Studie sind unter folgendem Link (PDF) für Sie verfügbar.

PROZESS

Betrachtet man die Gesamtmenge börsennotierter Unternehmen, gibt es darunter die überdurchschnittlich innovationsfähigen und die überdurchschnittlich effizienten (und natürlich die unterdurchschnittlichen). So einfach das klingt, so ausschlaggebend sind die Folgen für den einzelnen Marktteilnehmer, denn sie entscheiden über wirtschaftlichen Erfolg und Misserfolg und letztendlich über die Zukunft.


 

QUANTITATIVE MODELLE

Die Unterscheidung zwischen innovativen und somit zukunftsfähigen Unternehmen und weniger innovativen ist am Abstand zur  sogenannten »efficent frontier on innovation« ersichtlich und lässt sich mit der von ALPORA entwickelten Berechnungsmethode genau ermitteln. Das gleiche gilt für die »efficient frontier on operation«, um effizient und ineffizient arbeitende Firmen zu klassifizieren. Unternehmen, die genau auf der »efficient frontier« liegen, haben das optimale Verhältnis zwischen Input und Output und gehören somit zu den Top-Performern, die ihre Stärke auch am Aktienmarkt ausspielen.